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Gesundheitstipps

#stayfitandhealthy


Gesundheitstipps aus dem Vitalresort


Wie bleibe ich fit, was kann ich mir Gutes tun?
Wir vom Vitalresort sind bestrebt, Ihnen viele hilfreiche Tipps zu Ernährung, Fitness, Gesundheit und Wellness zu geben, welche Sie bequem im Alltag integrieren können.


 

...gesund leben...


Ein gesunder Körper ist eine gute Grundlage, um ein glückliches Leben zu führen. Vielen Krankheiten können Sie durch gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung vorbeugend begegnen. 

Wir haben ein paar Tipps für Sie:

Viel Obst und Gemüse: Sie müssen nicht gleich Vegetarier werden, Obst und Gemüse sollten jedoch regelmässig auf Ihrem Speiseplan stehen. Viele Gemüse- und Obstsorten sind reich an Vitaminen und wichtigen Nährstoffen. Ideal ist es, wenn Sie mindestens fünf Portionen davon am Tag zu sich nehmen, beispielsweise dreimal Gemüse und zweimal Obst als Snack  zwischendurch.

Viel trinken: Der Körper eines Erwachsenen besteht zu etwas 70 Prozent aus Wasser. Er braucht viel Flüssigkeit, damit bestimmte Sotffwechselvorgänge in Schwung kommen. Trinken ist geusnd. Um den Körper in Schwung zu halten, sollten Erwachsene zwei bis drei Liter Flüssikeit pro Tag zu sich nehmen. Ein Teil davon wird über Nahrung abgedeckt. Wasser sowie ungesüsste Tees sind gute Durstlöscher.

Bewegung: Sport hält der Körper nicht nur geschmeidig. Er baut Stress ab und stärkt das Immunsystem. Alles im Körper wird gut durchblutet - auch das Gehirn. Sportmuffel müssen sich nicht unbedingt ins Fitnessstudio aufmachen. Regelmässige Spziergänge tun auch gut und Sie bewegen sich dabei an der frischen Luft.

Achte auf deine Gedanken

 

"Achte auf deine Gedanken, sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, sie werden zu Taten. Achte auf deine Taten, sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, sie prägen deinen Charakter. Achte auf deinen Charakter, er bestimmt dein Schicksal." (Talmud)

Die Samen sind also unsere Gedanken! Bedenke, dass täglich 60-70'000 Gedanken durch deinen Kopf gehen. Bist du dir dessen bewusst? Und nun denke daran, dass nur das wachsen kann, was als Samen (Gedanken) in den Boden (Bewusstsein) gepflanzt werden kann.

3-5% aller täglichen Gedanken sind förderlich, kreativ und wohlwollend. 30% sind neutral- also weder nützlich noch schädlich. Der Rest der Gedanken ist destruktiv und abwertend.
Wenn du das nächste Mal beim Joggen bist oder auf dem Fahrrad sitzt, lass die Kopfhörer und das Handy zu Hause und achte dich deiner Gedanken! Werde also Beobachter deiner eigenen Gedanken und stelle fest, wie du nonstop mit dir selber sprichst.

Vielleicht schaffst du es, achtsamer und bewusster mit deinen Gedanken umzugehen?


 


Kurkuma fördert unser Wohlbefinden

Kurkuma oder Gelbwurz fördert unser Wohlbefinden auf jede nur erdenkliche Art. Bekannt ist, dass Kurkuma bis zu drei Prozent Curcumin enthält, den gelben Pflanzenfarbstoff, der auch für die entzündungshemmenden Eigenschaften dieser Pflanze verantwortlich ist. Kurkuma ist also wunderbar für alles Entzündliche und deshalb Schmezhafte im Körper, seien es Nerven, das Gehirn oder die Gelenke. Es verbessert auch die Durchblutung.

Machen Sie nach dem Training oder nach schwerer körperlicher Arbeit einen Versuch mit Kurkuma. Es spielt keine Rolle, ob Sie ein Gericht damit würzen, den Saft oder einen Kurkumatee trinken oder ein Nahrungsergänzungsmittel nehmen. Kurkuma verkürzt die Erholungsphase der stark beanspruchten Muskeln, Bänder und Gelenke und wirkt entzündungshemmend bei kleinen Verletzungen, die sie vielleicht gar nicht bemerkt haben, die aber sonst vielleicht ein unangenehmes Nachspiel hätten. (Anthony William)


 

Bewegung ist der Schlüssel zu deiner körpereigenen Apotheke

  • Fördert Heilung
  • Beugt Krankheiten vor
  • Stärkt den Körper
  • Verbessert die Stimmung
  • Verlängert das Leben
  • Reduziert Schmerzen
 

Neben den bekannten Effekten, wie mehr Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit, sorgen hemmende Hormone vom Gehirn für Schmerzlinderung.
Der Trick ist, zu lernen, genug zu tun, um deinen Körper herauszufordern, zu stärken und anzupassen, aber dich nicht auf einmal zu überfordern. Finde deinen Schlüssel.


 


Beim arbeiten stehen- aber richtig!

Welche Haltung wir am Steharbeitsplatz einnehmen, hat einen grossen Einfluss auf die Rückengesundheit.
Man sollte bei der stehenden Arbeit das Gewicht häufig verlagern, sich vor - und zurückbewegen, Schultern und Hüften kreisen lassen, Beine ausschütteln, sich auf Zehenspitzen stellen, Beinauflagen nutzen.

Im Stehen verbrennt der Mensch mehr Kalorien als im Sitzen, zudem fördert das Stehen den Aufbau und das Training der Muskeln. Mehr Aktivität führt zu einer besseren Durchblutung des Körpers. Von einem angeregten Kreislauf profitiert ebenso die Psyche, denn die Stimmung und Laune heben sich an. Physische und psychische Prozesse spielen zusammen und das gilt für Arbeit und Freizeit!

Zwangshaltungen sind - bildlich formuliert - die Wurzel des Übels. Der Wechsel aus dynamischen Sitzen, Stehen, kleinen Bewegungseinheiten und den nötigen Pausen macht hingegen den positiven Unterschied. Arbeit in stehender From ist dann gesund und hilfreich, wenn sie in individuell verträglichen Intervallen in den Arbeitsalltag integriert wird. Arbeiten im Stehen wird idealerweise durch Sport in der Freizeit unterstützt. Das muss kein Leistungssport sein. Alles was den Rumpf anspricht und stärkt, puffert den Menschen auch auf der Arbeit.
Viel Spass beim Umsetzen.


 


...Pause machen & Energie tanken!


Erholung & Ernähurng sind im Sport genauso wichtig wie das Training. Wer richtig regeneriert, steigert langfristig sein Leistungsvermögen.


Ob Profi- oder Freizeitsportler; beide wollen sie ihre Leistung verbessern.Was oft vergessen geht: Pausen zwischen den Trainings sind mindestens so wichtig wie die Stunden auf der Laufstrecke, an den Geräten oder auf dem Rad.

Erst in der Regenerationsphase wird der Körper leistungsfähig.

Strapazierte Muskeln brauchen Zeit, um sich zu erholen. Ebenso Gefässe, Bänder und Gelenke. Nach einem harten Training sind 48 bis 72 Stunden Pausen optimal. Severin Trösch: "Wer zwei- oder dreimal die Woche trainiert, sollte also ohne besondere Regenerationsmassnahmen auskommen. Anders natürlich ambitionierte Sportler, die wöchentlich 10 oder 12 Trainingseinheiten absolvieren. Hier spielt zusätzlich der zeitliche Aspekt der Superkompensation eine zentrale Rolle. Was ist Superkompensation? Wird der Körper während des Trainings dazu gebracht, seine Reserven anzuzapfen, um in der anschliessenden Regeneration die Speicher nicht nur zu füllen, sondern deren Kapazität über das ursprüngliche Niveau hinaus zu steigern, spricht man von Superkompensation. Die Leistungsfähigkeit erhöht sich kontinuierlich, sofern die Trainingsbelastung schrittweise gesteigert wird und die Intervalle der Regeneration angemessen sind.

Wer zuwenig schläft, schwächt das Immunsystem

Die effizienteste Methode, sich zu erholen und dem Organismus eine Pause zu gönnen, bedeutet: schlafen. Während des Schlafs verarbeitet der Körper die Trainingsreize. Kleine Verletzungen am Gewebe werden repariert, die Muskulatur legt an Masse zu.


Praktische Tipps für heisse Tage!


Halten Sie Ihre Wohnung kühl, vor allem das Schlafzimmer. Lüften Sie nur nachts, am besten gegen Morgen. Danach tagsüber alles dicht machen und verdunkeln. Sonnenstoren, Jalousien oder Rolladen konsequent unten lassen.

Trinken Sie viel, aber nicht zu kalt.
Auch Früchte, Salate und Gemüse liefern viel Flüssigkeit. Jetzt im Sommer sind sie besonders nährstoffreich.

Achten Sie auf eine gesunde Ernährung, ausgewogen und leicht. Im Sommer können Sie Vitamine tanken. Das hilft, Ihr Immunsystem zu stärken.

Schalten Sie eine Siesta oder Mittagsruhe ein. Das kann auch am Nachmittag sein. Zwischen drei und sechs Uhr ist es am Heissesten. Wenn Sie auf Arbeit sind, können Sie diese Ruhe nach der Arbeit einplanen. Die Abende sind lang und Sie werden spüren, wie erholsam eine Pause ist...


 


Peelings zum selber machen!


Welches Peeling für welchen Hauttyp?


Alle 28 Tage erneuert sich unsere Haut. Dabei werden abgestorbene Hautzellen allmählich von den tieferen Hautschichten an die Oberfläche transportiert. Ein Peeling hilft, diese alten Zellen zu entfernen und die Poren frei zu machen.
Wichtig beim selbstgemachten Peeling ist, dass es etwas Körniges enthält, was den Rubel-Effekt eines Peelings bringt.
Der sorgt dafür, dass die abgestorbenen Hautschüppchen entfernt werden. Hier eignen sich Salz oder Meersalz genauso wie brauner Zucker oder Haferflocken.
Dazu kommt mindestens eine pflegende Zutat, wie etwa natürliches Olivenöl.

Für unreine Haut und eher fettige Haut, sind Quark oder Tonerde eine sehr gute Basis. Beide Zutaten absorbieren Öl. Als Peeling-Zutat eignen sich Zucker oder Salz, da beide feinkörnig sind und gut für Gesicht und Dekolleté eingesetzt werden können. Danach ist eine klare, weiche Haut garantiert. Honig als nährende Zutat.

Für trockene Haut eignen sich selbstgemachte Peelings mit Kaffeesatz oder Mandelkleie. Denn die Peeling-Körner sollten eher weich sein.

Für trockene und reife Haut können Sie reichhaltige Fette wie Traubenkernöl und nährenden Honig verwenden und daraus ein nährendes selbstgemachtes Peeling herstellen.

Für sensible Haut eignet sich nebst Mandelkleie auch Mohn. Zusammen mit Naturjoghurt und etwas Honig lässt sich ein sanftes Peeling herstellen, das empfindliche Haut nährt und pflegt.


Fitnesstipps für Zuhause von Miguel Latorre


No Gym? 
No Problem!



Unser Fitnesstrainer Miguel Latorre hat ein paar einfache Übungen zusammengestellt, welche Sie bequem Zuhause wiederholen können.


Jede Übung 3x Wiederholen mit je 30 Sekunden, nach jeder Übung 30 Sekunden Pause!


Viel Spass und: Bleiben Sie gesund! Bleiben Sie Zuhause!


Gemüse Frittata - Rezeptidee


2 Personen
30 Minuten


Zutaten:

  • 50g Erbsen
  • 200g Blattspinat
  • 350g Zucchini
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 5 Stiele Petersilie
  • 3 Zweige Thymian
  • 3 Bio-Eier (Grösse M)
  • 75ml Milch
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle und Muskatnuss frisch gerieben
  • 1 EL Olivenöl


Zubereitung:

Erbsen und Blattspinat auftauen lassen. Zucchini waschen, halbieren und in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und klein schneiden. Petersilie und Thymian abspülen, trocken schütteln und fein hacken. Backofen auf 180 Grad (Umluft = 160 Grad) vorheizen.

Eier mit Milch verquirlen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen. Kräuter unterrühren.

Öl erhitzen, Gemüse kurz anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. In eine feuerfeste Form geben. Eiermilch darübergiessen. Im Ofen ca. 25 Minuten backen. In Stücke schneiden und servieren.


Duschen Sie morgens kalt!


Nichts für Warmduscher! Schon allein beim Gedanken an kaltes Wasser nach dem Aufstehen wir es vielen schlecht. Allerdings gibt es gute Argumente, sich zu überwinden:

1. Besser als Kaffee
Eine kalte Dusche am Morgen macht dich wach und bringt den Kreislauf in Schwung. Die kalten Reize stimulieren die Blutgefässe, was einen positiven Einfluss aufs Herz hat.

2. Immunbooster
Setzt man den Körper einem Kältereiz aus, wird die Abwehrkraft gesteigert. Wissenschaftler vermuten zudem, dass regelmässige kalte Duschen die Anzahl der weissen Blutkörperchen erhöhen, welche Krankheitskeime im Körper vernichten.

3. Diät-Tipp
Kalte Duschen aktivieren den Stoffwechsel und führen so zu einem erhöhten Kalorienbedarf. Auf die Verdauung wird durch den kalten Boost angeregt.

4. Beauty-Programm
Wer kalt dusch, aktiviert die Gefässe, was für eine rosige, frische Haut sorgt. Die Haare profitieren ebenfalls: Die obere Schuppenschicht schliesst sich und die Haarfollikel werden gestärkt, was die Haare mehr glänzen lässt.

5. Gute Laune
Aufgrund der Kälte werden vermehrt elektrische Impulse zum Gehirn geschickt, was eine antidepressive Wirkung erzielen kann. Das kalte Duschen motiviert zudem für den Tag: Man hat sich überwunden - und ein erstes, kleines Ziel gemeistert.


Ergonomisches Homeoffice


Viele gewöhnen sich gerade an die Arbeit im Homeoffice. Hier unser Gesundheitstipp, wie Sie sich und Ihren Rücken schonen, um chronische Schmerzen zu vermeiden. Bewegungsvariationen sind sehr bedeutend.

Die empfohlene Verteilung der Arbeitsaktivitäten mit Bewegungsdynamik:

60% dynamisch Sitzen
30% Stehen
10% gezieltes Umhergehen

Folgende vier Regeln sollten Sie zudem beachten:

Erste Regel:
Arme und Beine sollten im rechten Winkel sein können. Sitzhöhe richtig einstellen und Tischhöhe dazu anpassen.

Zweite Regel:
Nutzen Sie den Arbeitsstuhl vollständig aus. Nutzen Sie Armlehne, Fussstützen und Handballenauflagen.

Dritte Regel:
Sitzen Sie aufrecht! Nutzen Sie die Rückenlehne.

Vierte Regel:
Sitzen Sie dynamisch und bewegen Sie sich regelmässig!


Entgiftungs-Cocktail
nach "Lucia Rapetti"


Zutaten:

  • 2 Ananas-Scheiben
  • 1 Artischockenherz
  • 1 Grüner Apfel
  • 1/2 Gurke


Zubereitung:

Zutaten gut waschen & in Stücke schneiden, mixen - fertig!

Hinweis:

Die Menge an Obst und Gemüse ergibt mehr als ein Glas Cocktail. Wir raten Ihnen, nicht mehr als ein Glas zu trinken, da die Mischung aus sehr ballaststoffreichem Gemüse und Obst (Präbiotika) zu Blähungen führen kann. Den Rest können Sie im Kühlschrank für den nächsten Tag aufbewahren.